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Perfekter Start ins Jubiläumsjahr

Besser hätte das Jahr anlässlich des 1000-jährigen Bestehens der Stadt Bad Hönningen nicht beginnen können. Die Auftaktveranstaltung in der Katholischen Kirche St. Peter und Paul am Samstag, 26. Januar, übertraf alle Erwartungen – sowohl die der Veranstalter, als auch die der zahlreichen Besucher. „Wow!“, „Klasse!“, „Einfach unbeschreiblich schön!“, „Ein fantastischer Abend!“ waren nur einige der Aussagen während des Abends.

Bis auf den letzten Platz war die Kirche belegt, als gegen 17 Uhr das Programm mit einer faszinierenden Lichtshow von MBE Licht- und Tontechnik aus Rheinbrohl startete. Lichtkünstler Martin Kohl nahm die Besucher mit auf eine atemberaubende Reise der Sinne, unterlegt mit klassischer und moderner Musik. Marcus Bochert, der die technische Leitung hatte, führte als Moderator durch den Abend.

Stadtbürgermeister Guido Job eröffnete nach dem spektakulären Auftakt offiziell die Veranstaltung. Er nahm die Gäste mit auf eine Zeitreise durch die Hönninger Geschichte. Er bedankte sich zudem beim Festausschuss und den Arbeitsgruppen der 1000-Jahrfeier für ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz bei den Planungen des Festjahres. Er erinnerte dabei auch an den viel zu früh verstorbenen Reiner Pertzborn, der für alle Beteiligten nach wie vor im Herzen der Kopf der Planungen für die 1000-Jahrfeier ist und bleibt. Guido Job übergab anschließend das Zepter an Fred Wrane, den Sprecher des Festausschusses. Dieser betonte, dass sämtliche Veranstaltungen während des Jahres von Bürgern für Bürger geplant und gestaltet werden.

Es folgte ein weiterer Höhepunkt des Abends, die Enthüllung des alten Uhrwerks, das von Hans-Joachim Moser, Franz und Stefan Schuhmann sowie Hans-Josef Weißenfels fachkundig restauriert wurde. Bevor das Uhrwerk dauerhaft seinen Platz in der Katholischen Kirche findet, wird es im großen Festumzug am 5. Mai 2019 nochmals der breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Als dann Guido Job sein Lied „Du bist die Stadt“, unterlegt mit stimmungsvollen Lichteffekten,  vortrug, erhielt er begeisterten Applaus und Standing Ovations. Emotional ging es weiter mit dem Frauenchor deineMaids aus Köln unter der Leitung von Chorleiterin Julia Zipprick. Er bot den Besuchern beste Unterhaltung  und jede Menge Spaß bei der Darbietung seines modernen Repertoires – Mitklatschen eindeutig erwünscht.

Anschließend begrüßte auch der Hausherr, Pfarrer Scheinost, die zahlreichen Gäste. Auch er lobte den Einsatz aller ehrenamtlichen Helfer und rief dazu auf, diese zu unterstützen. Auch durch Spenden, damit vor allem auch das Festwochenende vom 3. bis 5. Mai ein voller Erfolg wird.

Die deineMaids präsentierten anschließend erneut – umrahmt von weiteren atemberaubenden Lichtshows – ihr ganzes Können und begeisterten das Publikum. Ab 20 Uhr zeigte das Vokalensemble Hammerstein, warum ihr Motto „Singen aus Spaß an der Freude“ lautet. Der Chor schöpfte unter Leitung des „Spiritus rector“ Norbert Wierschem aus einem reichen Repertoire unterschiedlicher Stilrichtungen wie Pop, Jazz, traditioneller und geistlicher Chormusik.

Und wer an dem Abend zwischendurch eine Stärkung brauchte, konnte sich vor der Kirche am Stand Glühwein, alkoholfreien Punsch, Apfelschorle, Wasser oder Würstchen mit Brötchen gönnen. Natürlich gab es auch viele Artikel der 1000-Jahrfeier, inklusive der Eintrittskarten für das Heeresmusikkorps (19. März) und Stunk unplugged (3. Mai) sowie „Wetten, dass …?“-Lose, zu kaufen. Den krönenden Abschluss in der Kirche bildete noch einmal eine stimmungsvolle bunte Lichtshow mit Musik aus Musicals, Kölsche Töne, Kleine Nachtmusik usw., bevor die begeisterten Besucher den Heimweg antraten.

Dieser erfolgreiche Auftakt ins Festjahr gibt den Veranstaltern und dem Festgremium den nötigen Rückenwind, um die kommenden Veranstaltungen in Angriff zu nehmen. Hier geht es zum Filmbeitrag des TV Mittelrhein und von Blick aktuell TV über unsere Auftaktveranstaltung.

Fotoimpressionen von der Auftaktveranstaltung, zum Vergrößern bitte die Fotos anklicken.

 

Und hier weitere Fotoimpressionen, die uns Hans-Werner Kaiser zur Verfügung gestellt hat.